Eine Woche fasten – So reinigst du Körper und Geist

Von „Cool, wie war das so?“ über „Warum tust du dir das an?“ bis hin zu „Geht das überhaupt?“. Die Reaktionen können sehr verschieden sein, wenn man jemanden erzählt, dass man gerade eine Woche lang nichts gegessen hat. Für uns Mitteleuropäer ist es ganz normal, jeden Tag drei Mahlzeiten zu essen. Alles andere wäre doch auch ungesund, oder nicht?

Was ist Fasten?

Fasten ist der bewusste Verzicht auf ein bestimmtes Konsumgut und unterscheidet sich somit vom Hungern, da es eine freiwillige Entscheidung ist. Im Prinzip kann man alles fasten: Zucker, Alkohol, Fernsehen, Social Media. In diesem Artikel beziehe ich mich jedoch auf das komplette Fasten von Nahrung, das Heilfasten.

Eine Woche fasten – was nützt das?

Beim Heilfasten werden Körper und Geist „resettet“, also komplett entleert und sozusagen auf die Grundeinstellungen zurückgesetzt. Die Fastenzeit und vor allem die Zeit danach kann so sehr prägend für uns und unseren Körper sein.

Den Körper von „Schlacken“ entfernen

Entschlacken ist ein umstrittenes Thema. Manche halten es für Unsinn, andere schwören darauf und eigentlich habe beide Parteien recht. Es kommt nun mal darauf an, wie man „Entschlackung“ definiert.

In unserem Körper gibt es natürlich keine Schlacken, wie man sie aus der Metallverarbeitung oder Verbrennung kennt. Dass unser Körper jedoch nicht alle äußeren Einflüsse von alleine wieder ausscheidet ist eine zu beobachtende Tatsache.

In gewissem Maße kann er das zwar, da unsere Lebensweise jedoch immer unnatürliche Wege annimmt, ist er meist dauerhaft solchen Belastungen ausgeliefert.

Reste von Alkohol, Tabak, Aromastoffen, Drogen, Schwermetallen und von allen anderen nicht-körpereigenen Stoffen die wir konsumieren und auch von denen, die ungewollt auf uns wirken, bleiben so in unserem Körper zurück.

Während einer Fastenkur kann man das wunderbar am eigenen Körper beobachten. Die Stoffwechselprodukte, die den Körper während dieser Zeit verlassen, erinnern schon recht stark an „Schlacke“. Es riecht nicht gut und sieht auch nicht gut aus. Es fühlt sich jedoch befreiend an, diese Stoffe aus dem Körper heraus zu haben.

Als ich letztes Jahr meine Zirbeldrüse entkalkt habe, haben sich die angesammelten Giftstoffe noch stärker bemerkbar gemacht. Ich habe deutlich gespürt, wie diese winzigen Stoffteilchen mobilisiert und abtransportiert wurden. „Entgiftung“ oder „Reinigung“ trifft es daher etwas besser als Entschlackung.

Darm und andere Organe entlasten

Unser Darm ist normalerweise ständig aktiv: wir essen Morgens, Abends und dazwischen. Er kann sich so nie richtig entspannen, da er dauerhaft zu tun hat.

Beim Fasten stellt sich jedoch der Stoffwechsel des Körpers um. Er ernährt sich jetzt nicht mehr von äußerer Nahrung, sondern von Fettspeichern innerhalb des Körpers. Organe wie der Darm werden so entlastet und komplett in den Ruhemodus geschaltet.

Durch die komplette Darmentleerung während des Fastens wird der Darm von allen angesammelten Kotresten entfernt. Die Darmentleerung ist somit wichtiger Bestandteil der „Entschlackung“.

Das Bewusstsein erweitern

Beim Fasten denkt man vor allem an die körperlichen Vorteile: Die Reinigung und Entlastung des Körpers, vielleicht ans Abnehmen. Doch das ist nur die eine Seite des Fastens.

Fasten ist ein ganzheitlicher Prozess zwischen Körper, Geist und Seele. Der Ebene des Bewusstseins sollte daher genauso viel Beachtung geschenkt werden wie der des Körpers.

bewusst-fastenWir gehen oft schlafend durchs Leben, ohne wirklich bewusst bei dem zu sein, was wir gerade tun. Das Essen und der Konsum überhaupt sind ein großer Teil dieser Unbewusstheit.

Durch das achtsame Fasten entleert man Körper und Geist von allen angesammelten Altlasten und entwickelt ein Bewusstsein für die Dinge, die man in sich aufnimmt. Körperlich sowie geistig.

Was esse und was trinke ich? Was schaue ich an, was lese ich? Tut mir dieses Gespräch gut? Brauche ich diese Tablette jetzt wirklich? Das Fasten hilft dabei, diese Dinge bewusster wahrzunehmen – bewusster zu sein.

Doch neben dem Bewusstsein für das „Was“ entsteht auch ein Bewusstsein für das „Wie“. Wie kaue ich diesen Apfel gerade, wie schmeckt er? Wie reagiert mein Körper auf ihn, wie fühlt er sich an?

Oft essen wir einfach nur vor uns hin und sind mit unserem Verstand überall, nur nicht beim Essen.

Beim Mittagessen denken wir noch über das nach, was am Vormittag passiert ist und beim Abendessen sind wir gedanklich schon beim nächsten Tag. Das ist schade, denn das Leben findet weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft statt. Es gibt nur den gegenwärtigen Augenblick und diesen gilt es zu schätzen.

Wenn du nach einer Woche fasten wieder essen „darfst“, bist du bewusst bei jedem Bissen. Du bist dankbar für das Essen und erkennst, für wie selbstverständlich du es oft gehalten hast, jeden Tag Essen auf dem Tisch zu haben. Allein durch diese Dankbarkeit bist du gegenwärtig und achtsam.

Hilft Fasten beim Abnehmen?

Grundsätzlich ja, während des Fastens fallen schon die ein oder anderen Kilos. Das große aber: eine Fastenkur als Diät ist sinnlos, wenn du danach wieder alte (ungesunde) Ernährungsmuster annimmst. So ist denke ich bei jeder Diät.

Das Fasten ist jedoch insofern hilfreich, dass es den perfekten Start für eine Ernährungsumstellung bietet. Nach einer Woche fasten lässt es sich relativ einfach gesund weiterleben, da man sich

  1. den Auswirkungen von Nahrung auf Körper und Geist bewusst wurde und somit auf „ungesunde“ Lebensmittel gar keine Lust mehr hat, und
  2.  durch die Aufbautage die Essgewohnheiten aneignen kann, die für das Abnehmen geeignet sind. Die Lebensmittel, die du nach deiner Fastenwoche zu dir nimmst, prägen deinen späteren Geschmack und deine Vorlieben. Ich liebe seitdem z.B. Äpfel und Salate.

Wenn du durch das Fasten abnehmen willst: gut, kannst du machen. Achte dann aber besonders auf die Aufbautage und halte dir die gesunden Essgewohnheiten bei. Nachhaltig abnehmen geht nur mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung.

Was muss man beim Heilfasten beachten?

Darmentleerung

Zu jeder Heilfastenkur gehört die komplette Darmentleerung. Diese hilft nicht nur bei der Entgiftung des Körpers, sondern sorgt auch für ein angenehmeres Fasten-Erlebnis, da du mit einem leeren Darm so gut wie kein Hungergefühl verspürst.

Der Darm sollte gleich am ersten Morgen der Fastenwoche entleert werden und danach jeweils alle zwei Tage. Mit welchen Mitteln du abführst, ist dir überlassen und hängt auch stark von deiner Darmaktivität ab. Wenn du öfters Verstopfung oder ähnliches hast, wirst du wahrscheinlich zu „härteren“ Mitteln greifen müssen.

Es gibt verschiedene Salze, welche den Darm so stark reizen, dass er sich komplett entleert. Das Glaubersalz ist dabei die gängigste Variante. Es besteht auch die Möglichkeit einen Einlauf zu machen. Der Einlauf ist wahrscheinlich etwas unangenehm, dafür soll er sehr effektiv sein.

Abseits von diesen „harten“ Methoden gibt es noch natürliche Mittel, um den Darm anzuregen und zu entleeren. Dazu gehören unter anderem Buttermilch (Molkeprodukte), Sauerkrautsaft, Pflaumensaft und Flohsamenschalen-Wasser.

Für mich haben Buttermilch und etwas Sauerkrautsaft ihren Zweck erfüllt. Ich muss jedoch dazu sagen, dass Sauerkrautsaft sehr gewöhnungsbedürftig schmeckt.

Entlastungs- und Aufbautage

Wenn du eine Woche fasten möchtest,

heißt das nicht nur, eine Woche lang nichts zu essen. Die Tage davor und danach spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle und sollten keinesfalls vernachlässigt werden.

Die Entlastungstage

Während den Entlastungstagen bereitest du deinen Körper auf das Fasten vor. Schon eine Woche vor der eigentlichen Kur solltest du auf alles „ungesunde“ Verzichten: Zucker, Koffein, Alkohol, tierische Fette und Zigaretten. So stellst du dich selbst und deinen Körper auf die Woche ein, was das Fasten unheimlich erleichtern wird.

Ein oder zwei Tage vor der eigentlichen Fastenwoche solltest du dann mit der Nahrungsmenge heruntergehen. Nimm vor allem Kohlenhydrate zu dir, während du Fette und viele Kalorien möglichst vermeidest. Vollkornprodukte, Gemüse und etwas Obst sind hierfür perfekt geeignet.

Sei dir bewusst, dass je besser du deinen Körper auf das Fasten vorbereitest, desto leichter es dir fallen wird. Nimm die Entlastungstage also nicht auf die leichte Schulter.

Die Aufbautage

Die Aufbautage würde ich sogar als noch wichtiger einschätzen als die Entlastungstage. Während der Aufbautage führst du deinen Körper langsam wieder an feste Nahrung heran. Nimm dir dafür 5-7 Tage Zeit.

Das Fastenbrechen beginnt klassischerweise mit einem Apfel am Vormittag des ersten Aufbautages.

Nimm dir für diesen Apfel Zeit. Iss ihn langsam und bewusst und kaue jeden Bissen gründlich durch, so dass er gut verspeichelt wird und nicht zu groß im Magen landet.

An den ersten Aufbautagen empfiehlt es sich, Suppen oder Brei zu essen, um den Magen nicht allzu sehr zu beanspruchen.

An den Folgetagen kannst du zu Reis oder Kartoffeln mit Gemüse und Salat greifen. Gehe am ersten Tag nicht über 1000 kcal an und steigere dich dann täglich um 200-300 kcal, bis du wieder bei deinem normalen Tagesbedarf angekommen bist.

Während der Aufbautage ist ungesundes nach wie vor zu vermeiden.

Viel trinken

Flüssigkeitszufuhr ist während des Fastens sehr wichtig und sollte täglich bei rund drei Litern in Form von stillem Wasser und Tee liegen. Das Trinken hilft dabei die Nieren anzuregen und hat den schönen Nebeneffekt, dass es den Drang zum Essen kompensiert.

Statt einer Mahlzeit gibt es eine Kanne Tee.

Je nach Heilfasten-Form können auch Gemüsebrühen und/oder Säfte getrunken werden, was ich dir als Anfänger auch empfehlen würde.

eine woche fasten viel trinkenGrundsätzlich solltest du dir vorher genau überlegen, was du während der Kur zu dir nehmen willst und was nicht. Beim Heilfasten nach Buchinger wird neben Tee und Wasser auch etwas Gemüsebrühe und Saft getrunken.

Beim Saftfasten werden täglich bis zu 500 kcal durch selbstgemachte Obst- und Gemüsesäfte konsumiert, was das Fasten sehr „einfach“ macht und somit gut in den Alltag integrieren lässt.

Vom Trinken von Säften rate ich jedoch eher ab, da diese aufgrund der Kalorien den Magen und den Darm nicht wirklich entlasten. Wenn man Säfte trinkt, kann man im Prinzip auch Obst essen, da es keinen großen Unterschied macht, ob es flüssig oder fest ist.

Das reine Wasser- und Teefasten ist sehr hart, da dein Körper so gar keine Mineralstoffe zu sich nehmen kann. Dahingehend sind Gemüsebrühen sehr gut, da sie kaum Kalorien haben und deinen Körper trotzdem weiterhin mit wichtigen Stoffen versorgen.

Mittags oder Abends eine kleine Tasse Gemüsebrühe hat mir dabei geholfen, meinen Körper etwas zu beleben und Energie zu tanken. Mach dir die Brühe am besten selbst aus frischen Gemüse. Wenn du Fertigpulver kaufen willst solltest du darauf achten, dass keine Aromastoffe oder andere Chemikalien zugesetzt sind (Bio).

Bewegung und Zeit für dich

Trenne dich während deiner Fastenwoche vom stressigen Alltag und kehre dich nach Innen. Eine ernsthafte Woche fasten ist nicht „einfach mal so“ gemacht, weshalb du dir Urlaub nehmen und frei von Terminen sein solltest.

eine woche fasten genießenDurch Meditation, Yoga oder andere Bewusstseinsübungen kannst du deine Aufmerksamkeit auf dich und deinen Körper richten.

Täglich etwas Bewegung hilft dir dabei, den Kreislauf anzuregen. Übernimm dich aber nicht und bleibe dabei möglichst achtsam. Höre auf deinen Körper. Spaziergänge oder sanfte Übungen Zuhause sind dafür gut geeignet.

Ein weiterer Tipp wäre, dass du alle Einkäufe, die du für die Fastenwoche benötigst, vorher besorgst. Das sorgt nicht nur für ein entspannteres Fastenerlebnis, sondern hält dich auch von Einkaufshallen fern. Denn Orte mit viel Essen können während des Fastens einfach zu verlockend sein.

Hol dir das Buch, was du schon immer mal lesen wolltest oder kauf dir ganz klassisch mal wieder eine CD und höre sie von vorne bis hinten an. Für all die Dinge, die sonst im Alltag untergehen, ist das Fasten perfekt geeignet. Sei es lesen, Musik hören oder auch selbst kreativ werden.

Unnötiges Weglassen

Während des Fastens ist der Körper mehr oder weniger „leer“, er reinigt sich gerade. Alles was du in dieser Zeit zu dir nimmst sollte möglichst natürlich sein, da alles viel konzentrierter wirkt, als wenn der Körper noch mit anderen Dingen (Nahrung) gefüllt ist. Dein Körper reagiert während des Fastens sensibler auf äußere Einflüsse.

Dinge wie Zigarettenqualm, Kaffee, Alkohol, Zucker, Salz, Aromastoffe und nicht essenzielle Medikamente wie Abführmittel, Schlafmittel, Kopfschmerztabletten oder ähnliches sollten unbedingt vermieden werden. Diese könnten während des Fastens besonders schädlich auf den Körper wirken.

Andere Arten zu Fasten

Während man die normale Fastenkur normalerweise 1-2 mal im Jahr macht, gibt es andere Arten zu Fasten, welche konstanter im alltäglichen Leben sind. Diese zielen darauf ab, den Körper dauerhaft zu entlasten bzw. die Vorteile nach einer Fastenwoche beizubehalten.

Intermittierendes Fasten

Das intermittierende Fasten (Intervallfasten) ist eigentlich vielmehr ein bestimmter Essrhytmus, als wirkliches Fasten. Denn dabei wird nicht komplett auf Nahrung verzichtet, sondern nur die Zeiten der Nahrungsaufnahme so angepasst, dass der Körper über mehrere Stunden keine Nahrung verarbeiten muss.

In der Praxis sieht das so aus, dass du alle deine Mahlzeiten innerhalb von 6 +/- 2 Stunden zu dir nimmst. Bei einer Essperiode von 8 Stunden könnte ein Tag so aussehen, dass du deine erste Mahlzeit gegen 11:00 Uhr zu dir nimmst, am Nachmittag etwas kleines isst und dann die Nahrungsaufnahme um 19:00 Uhr mit einer ausgiebigen Mahlzeit beendest.

Das wäre eine der leichtesten Varianten. Die Essperiode kann auch auf 4 Stunden beschränkt werden, wobei du während dieser Zeit auch nicht dauerhaft und zu viel essen solltest. Ein Überessen kann für den Darm belastender sein, als das klassische „Morgens-Mittags-Abends“-essen.

Bei der Aufteilung des Tages in Ess-Zeiten und Fasten-Zeiten geht es letztendlich um die Kalorien, die den Magen erreichen. Kalorienhaltige Getränke außerhalb der Ess-Zeiten würden daher den Effekt der Fasten-Zeiten mindern. Achte also nicht nur auf die Nahrung die du zu dir nimmst, sondern auch auf die Getränke.

Einen Tag in der Woche fasten

Einen Fastentag pro Woche zu machen wird in letzter Zeit immer beliebter. Es ist eine Abwandlung des intermittierenden Fastens, geht aber schon eher in die Richtung des „richtigen“ Fastens, da an diesem einen Tag gar nichts gegessen wird.

Diese Fastenform ist für Fasten-Anfänger etwas schwerer als das klassische Intervallfasten, da es Anfangs ungewohnt ist, einen ganzen Tag nichts zu essen. Nach dem ersten Fastentag wird es jedoch leichter fallen.

Wenn du schon mal mehrere Tage gefastet hast und die „Erfolge“ beibehalten möchtest, ist diese Fastenform sehr gut dafür geeignet. So entlastest du den Körper regelmäßig und behältst die Vorteile nach einer Fastenkur bei.

Mein Fazit nach einer Woche fasten

Fasten ist eine gute Möglichkeit um sich und seinen Körper besser kennen zu lernen. Durch meine Fastenwoche wurden mir viele unbewusste Gewohnheiten aufgezeigt, welche teilweise schädlich für meine körperliche und geistige Gesundheit waren.

Oft brauchen wir Menschen eine kleine Änderung des Blickwinkels, um die Dinge klarer zu sehen. Genau dafür ist eine Woche fasten perfekt geeignet. Doch allein weil Fasten eine Art Urlaub ist, werde ich es sicher wieder machen. Nächstes mal wahrscheinlich sogar etwas länger als eine Woche, dafür besser vorbereitet.

Grundsätzlich glaube ich, dass jeder Mensch einmal fasten sollte, einfach um die Erfahrung zu machen. Gerade wir aus einem „reichen“ Land konsumieren häufig in uns hinein, ohne wirklich bewusst dabei zu sein. Das Fasten wirkt diesem blinden Konsum entgegen, mal ganz abgesehen von den körperlichen Belastungen, die der dauerhafte Konsum mit sich bringt.

Wenn du auch mal eine Woche fasten möchtest, solltest du dich vorher weitergehend informieren und gut vorbereiten. Für Kranke, Schwangere und Kinder ist das Fasten grundsätzlich nicht geeignet. Bei chronischen Krankheiten oder Beschwerden solltest du vorher auf jeden Fall mit deinem Arzt sprechen.

Mich würde interessieren, was du über das Fasten denkst. Kannst du dir vorstellen, eine Woche zu fasten oder hast es sogar schonmal gemacht? Schreibe deine Erfahrungen gerne in die Kommentare!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.