Die 7 hermetischen Gesetze: Wie funktioniert unser Leben?

Neben den allgemein bekannten physikalischen Gesetzen, die das Verhalten einer physischen Umwelt beschreiben, gibt es universelle Gesetze des Bewusstseins, die auf den nicht-physischen Vorgängen des Lebens und der Existenz beruhen. So wie die Schwerkraft auf der Erde permanent aktiv ist, wirken auch die hermetischen Gesetze ununterbrochen im Hintergrund, auch wenn wir uns ihrer nicht immer bewusst sind.

Diese hermetischen Gesetze bzw. Prinzipien helfen uns dabei, Zusammenhänge in unserem Leben und in den Leben anderer besser zu verstehen. Durch das bewusste Anwenden der Gesetze und das Wiedererkennen in den eigenen Erfahrungen können wir sie für uns nutzen und so unser Leben in eine selbstbestimmte Richtung lenken.

Hintergrund und Geschichte der hermetischen Philosophie

Die hermetischen Gesetze gehen auf Hermes Trismegistos zurück, welcher später zu Thoth, dem ägyptischen Gott der Weisheit wurde. Sein Wirken auf der Erde wird auf die Zeiten von Mose geschätzt und seine Lehren sollen auf den bekannten Smaragdtafeln festgehalten worden sein. Den Kern seiner Lehre ist nachzulesen in dem Buch Die Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter*, wo die 13 Smaragdtafeln übersetzt und interpretiert werden.

Die sieben hermetischen Gesetze wie wir sie heute kennen, haben jedoch erst durch das 1908 veröffentlichte Kybalion* wirklich an Bekanntheit gewonnen. Während man sich immer noch nicht sicher ist, wer hinter den „Drei Eingeweihten“, den Autoren dieses Buches, steckt, vermuten viele es sei nur ein einziger Mann gewesen: William Walter Aktinson. Dieser lebte von 1862-1932 und befasste sich in seinem Leben ausgiebig mit der hermetischen Philosophie und anderen spirituellen Lehren.

Doch auch in der östlichen Philosophie findet man viele Verweise auf die hermetischen Gesetze. So stellt zum Beispiel das Yin-Yang-Zeichen wichtige Grundsätze der hermetischen Lehre symbolisch dar. Wer religiöse Texte wie die Veden oder die Bibel aufmerksam liest, wird dort ebenfalls Aussagen finden, die mit den hermetischen Gesetzen übereinstimmen.

Das Gesetz der Geistigkeit (Schöpfung)

Das Gesetz der Geistigkeit ist der Grundstein der hermetischen Philosophie, auf dem alle anderen Gesetzmäßigkeiten aufbauen. Im Kybalion wird es als der „Hauptschlüssel zur Meisterschaft“ bezeichnet. Es besagt, dass alles seinem Ursprung nach geistig ist. Anders ausgedrückt: Alles beruht auf Energie und ist durch energetische Abläufe bedingt. Das für uns wahrnehmbare materielle Universum und die verschiedenen Erscheinungsformen des Lebens sind lediglich Wirkungen von geistigen Ursachen.

Die weit verbreitete Annahme, dass Leben und Bewusstsein durch ein Zusammenwirken von physischen Prozessen entsteht, wird von dem Gesetz der Geistigkeit umgekehrt. Es erklärt, dass der Ursprung unseres Lebens nicht körperlicher oder organischer Natur ist, sondern geistiger.>

Wenn du erkennst, dass die physische Realität die du erfährst nur ein Spiegel deiner inneren geistigen Verfassung ist, kannst du die Verantwortung übernehmen und dich als der Schöpfer der du bist erfahren. Das Gesetz der Geistigkeit verdeutlicht somit, dass Glück, Liebe, Freiheit, oder nach was auch immer du dich sehnst, nicht im Materiellen zu finden ist. Es entsteht in dir selbst und wird durch den Geist geschöpft.

Du hast sicher schon einmal gehört, dass Gedanken Realität erschaffen. Auch wenn es in Wahrheit noch etwas komplexer ist, beginnt dort alles: im Geist. Dort wo du im Geiste bist, wirst du im Leben sein. Ähnlich wie im Traum manifestieren sich Gedanken im Leben, nur etwas schleppender und ohne eine direkt wahrnehmbare Wirkung.

Genau das ist die Kernaussage des Gesetzes der Geistigkeit. Alles beginnt im Geist. Alles ist geistig. Möchtest du Veränderung in deinem Leben, beginne im Inneren, beim Kern der Schöpfung. Das Äußere wird sich anpassen, genauso, wie es ein Spiegelbild tut.

Das All ist Geist, das Universum ist geistig.Kybalion

Das Gesetz der Schwingung (Bewegung)

Das Gesetz der Schwingung ist ein sehr wichtiges hermetisches Gesetz und besagt, dass alles was existiert in Bewegung, also in Schwingung ist. Auch die Dinge, die für uns in Ruhe zu sein scheinen, sind auf atomarer und energetischer Ebene in ständiger Bewegung. Es gibt keinen Stillstand. Die modernen Wissenschaften beginnen diese Tatsache nach und nach zu bestätigen. Seit den 1960er wird in der Quantenphysik mit der These gearbeitet, dass Materie nicht aus unbeweglichen starren Teilchen, sondern aus sich bewegenden vibrierenden „Strings“ (Fäden) besteht.

Verbindet man dieses Wissen mit der Wahrheit, dass alles Energie ist, kann man erkennen, dass die Unterschiede der verschiedenen Manifestationen in unserem Leben (Materielles, Mentales, Emotionales) maßgeblich vom Grad ihrer jeweiligen Schwingungen abhängig sind.

Doch neben der Schwingung der Materie spielt vor allem die eigene Schwingung eine wichtige Rolle, wenn es um die Gestaltung des Lebens geht. Deine Gedanken- und Gefühlswelt bestimmt maßgeblich darüber, auf welcher Ebene der Skala sich deine Frequenz befindet. Begegnest du dem Leben positiv und mit einem offenen Geist, näherst du dich der Schwingung mit der höchsten Frequenz an: der Liebe.

Bedingungslose Liebe zu allem was existiert transzendiert jegliche Negativität. Wenn es darum geht, die eigene Schwingung zu erhöhen, geht es daher auf die ein oder andere Weise immer um das Lieben. Das Lieben des Selbsts und dessen, was in diesem Moment ist, ist daher essenziell.

Eine wichtige Lehre die du aus dem Gesetz der Schwingung mitnehmen kann, ist, dass du dir stets deines gegenwärtigen Seins bewusst sein solltest. Jeder Gedanke den du denkst, jede Emotion die du fühlst und jede Handlung die du vollbringst beinhaltet eine Schwingung in sich, die einen starken Einfluss auf dich und dein Leben hat.

Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.Kybalion

Das Gesetz der Entsprechung (Resonanz)

Das Gesetz der Entsprechung knüpft direkt an das Gesetz der Schwingung an. Es besagt, dass alles Vorhandene in Analogie zu einer anderen Daseins-Form existiert. So lässt sich das Innere im Äußeren und das Äußere im Inneren erkennen. Das Kleine existiert im Großen und umkehrt. Entsprechungen spiegeln einander.

Möchtest du die Außenwelt verändern, musst du daher dich selbst verändern. Veränderst du dein Inneres, passt sich das erlebte Äußere gemäß dem Gesetz der Entsprechung an. Sei dir dabei stets bewusst, dass du mit dem resonierst, was du in dir trägst. Du ziehst die Dinge in dein Leben, die mit deiner eigenen Schwingungsfrequenz im Einklang sind. Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Wenn du einen Raum voller Stimmgabeln hast und eine der Stimmgabeln anschlägst, werden die Stimmgabeln desselben Tones ebenfalls anfangen zu schwingen. Es entsteht eine Resonanz. Genauso verhält es sich mit dir als Bewusstsein. Du bist wie eine (sehr komplexe) Stimmgabel und entscheidest selbst, welchen Ton du aussendest und empfängst.

Wie oben, so unten; wie unten, so oben.Kybalion

Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma)

Alles hat eine Ursache, nichts passiert zufällig. Auch wenn du dir vieler Ursachen von Wirkungen in deinen Leben nicht bewusst sind, heißt das nicht, dass sie auf Zufall beruhen. Wenn man etwas als Zufall betitelt, sagt man damit lediglich, dass man nicht weiß, warum es passiert ist. Nicht alle Zusammenhänge sind uns direkt ersichtlich, doch sie sind stets vorhanden!

Das Gesetz von Ursache und Wirkung verdeutlicht vor allem, dass alles auf Gesetzmäßigkeiten beruht. Nichts passiert einfach so. Alles was du in die Welt hinaus sendest, entfaltet irgendwo seine Wirkung. Alles was du erfährst geht einer Ursache vorraus. Gerne wird dafür das Wort „Karma“ verwendet, welches oft einen negativen Beigeschmack hat. Verbreitete Glaubenssätze wie „jeder kriegt, was er verdient“ unterstreichen diese Wertung.

Doch Karma ist kein universeller Richter, der bestraft, verschont oder über Gerechtigkeit entscheidet. Karma beschreibt lediglich den Zusammenhang zwischen einer Ursache und einer Wirkung. Einer Aktion folgt eine Re-Aktion. Das Wirken des Karmas hilft dir dabei, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und Erkenntnisse zu sammeln. Es passiert für dich und nicht gegen dich.

Durch die Bewusstwerdung des hermetischen Gesetzes von Ursache und Wirkung entwickelst du eine verstärkte Achtsamkeit gegenüber den Dingen, die du in die Welt hinaus sendest. Du begegnest deinen Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten nun bewusster. Auch das Erleben und Wahrnehmen von Wirkungen in deinem Leben gestaltet sich klarer. Du erkennst, dass dir alles zum Wohl dient und deine Entwicklung fördert.

Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung ihre Ursache, alles geschieht gesetzmäßig, Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.Kybalion

Das Gesetz der Polarität (Gegensätze)

Das Gesetz der Polarität beschreibt die Dualität aller Dinge. Es erklärt, dass nichts ohne ein entsprechendes Gegenteil existieren kann. Alles kommt im Doppelpack, alles hat zwei Pole. Doch das Gesetz der Polarität weist nicht nur auf die Gegensätzlichkeit hin, sondern verdeutlicht vor allem, dass scheinbare Gegensätze ein und dasselbe sind. Sie sind ihrer Natur nach identisch und unterscheiden sich lediglich im Grad ihrer Erscheinung.

So sind beispielsweise „Hitze“ und „Kälte“ für uns offensichtliche Gegensätze. Doch eigentlich sind es nur zwei subjektive Empfindungen ein und desselben Dings: Wärme. Man kann nicht sagen, dass dort Kälte aufhört und dort Hitze beginnt. Sie gehen ineinander über. Die scheinbar gegensätzlichen Extreme berühren sich.

Genauso verhält es sich mit „richtig“ und „falsch“, „gut“ und „böse, „links“ und „rechts“, „klein“ und „groß“, „hell“ und „dunkel“, „leise“ und „laut“, „positiv“ und „negativ“. All dies sind gegensätzliche Pole, doch keines von ihnen ist absolut definierbar. Drehst du dich um 180°, wird rechts zu links und links zu rechts. Änderst du deine Sichtweise bezüglich etwas, kann aus einer negativen Bewertung eine positive werden.

Nichts ist festgelegt! Eigene Wahrheiten, Meinungen, Sichtweisen und Standpunkte sind immer nur ein Teil des Ganzen. Sie sind nie absolut und beinhalten stets das Gegenteil in sich. Ohne Schwarz gibt es kein Weiß und ohne Weiß kein Schwarz. Alles ist miteinander verwoben und existiert nur durch die Existenz des entsprechenden Gegenpols. Man kann das Licht nur erfahren, wenn man die Dunkelheit kennt.

Das hermetische Gesetz der Polarität hilft dabei zu erkennen, dass alles relativ ist. Nichts ist von Natur aus einer bestimmten Eigenschaft zugewiesen. Erst das eigene Denken entscheidet, was wir wo zuordnen. Die Kunst besteht darin, den Grad (die Schwingung), wie du einer polaren Erscheinung begegnest, so zu ändern, dass sie deiner Entwicklung dienlich ist.

Alles ist zweifach; alles hat zwei Pole; gleich und ungleich ist dasselbe; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.Kybalion

Das Gesetz des Rhythmus (Kreislauf)

Das Gesetz des Rhythmus fußt auf dem eben beschriebenen Gesetz der Polarität. Es beschreibt das Hin- und Herfließen der Gewichtung von einem Pol zum anderen. Die scheinbaren Gegensätze bilden einen immerwährenden Kreislauf, der durch die anderen hermetischen Gesetze zusätzlich bedingt wird.

Das Gesetz zeigt sich in allen Dingen. Im Entstehen und Vergehen von Welten, Kulturen und Nationen. Das Leben selbst trägt es in sich. Man erkennt es in der Geburt und im Tod von Pflanzen, Tieren und Menschen. Mutter Erde zeigt es uns in Form der Jahreszeiten, durch Ebbe und Flut und durch ihren natürlichen Wandel der Zeit.

Während die heutige Wissenschaft dieses Prinzip vor allem auf materielle Erscheinungen bezieht, erweitert die Hermetik den Wirkungsbereich auf die geistigen Zustände des Menschens. Mit Sicherheit hast du schonmal die Erfahrung gemacht, wie auf ein emotionales Hoch ein unweigerliches Tief gefolgt ist.

Ver-liebtsein verdeutlicht es sehr gut (Ich rede hier von ver-lieben, nicht von lieben). Du ver-liebst dich und alles ist wunderschön, du siehst die Welt durch eine rosarote Brille. Doch dann wirst enttäuscht und die vermeintliche Liebe wechselt den Pol und wird zu Trauer, Wut oder gar Hass.

Nachdem du dich besonnen und mit deinem Partner/… ausgesprochen hast ist alles wieder beim Alten, das Gefühl des Ver-liebtseins ist wieder da. Doch dann kommt die nächste Enttäuschung und der Kreislauf geht von vorne los. So geht es weiter und weiter. Zuneigung – Streit – Abneigung – Versöhnung – Zuneigung … Dieser Zyklus zieht sich durch viele „klassischen Beziehungen“.

Doch nicht nur in Beziehungen, sondern in jeglichen Lebensbereichen kann man diesen Rhythmus erkennen. Es geht bergauf, bergab, bergauf, bergab … Der unbewusste Geist fühlt sich in einem Kreislauf von Natur aus wohl. Es gibt ihm das Gefühl, am Leben zu sein. Dieses zyklische Verhalten erweckt den Anschein nach Veränderung, nach Entwicklung, wonach sich ein jeder sehnt.

Den Kreislauf neutralisieren

Der Kreislauf schwingt wie ein Pendel von einem Pol zum anderen und bestimmt dabei dein Leben. Es fühlt sich so an, als seist du ihm unterworfen. Heute fühlst du dich gut und bist glücklich, morgen bist du plötzlich schlecht gelaunt und fühlst dich ausgelaugt, ohne einen wirklichen Grund. Das ist das Gesetz des Rhythmus in Aktion. Auf ein Hoch folgt ein Tief.

Doch der Kreislauf lässt sich neutralisieren, zumindest sein Einfluss auf dich. Durch die Bewusstwerdung dieses Prinzips und vor allem durch das Bewusstwerden deiner Emotionen entgehst du seiner Wirkung. Das Pendel schwingt dann zwar nach wie vor, doch du bist nicht mehr daran gebunden. Ob Hoch oder Tief, Rechts oder Links, Oben oder Unten spielt keine Rolle, wenn du dich in deiner Mitte befindest.

Eine weitere Weisheit die sich im Gesetz des Rhythmus versteckt, ist, dass alles vergänglich ist. Egal in welcher Lebenssituation du dich gerade befindest, ob Hoch, Tief oder undefinierbar, du kannst dir sicher sein, dass du dort nicht bleiben wirst. So findest du Trost in schwierigen Zeiten und mehr Wertschätzung in schönen Zeiten.

Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwungs nach rechts ist das Maß des Schwungs nach links; Rhythmus kompensiert.Kybalion

Das Gesetz des Geschlechts (Einheit)

Das Gesetz des Geschlechts besagt, dass alles männliche und weibliche Eigenschaften in sich trägt. Diese zwei Aspekte bilden eine Einheit und sind nicht per se als Gegensätze zu betrachten. Daher ist auch das häufige Gleichsetzen mit dem Gesetz der Polarität nicht ganz korrekt. Auch geht es beim Gesetz des Geschlechts nur im weitesten Sinne um Sexualität.

Vielmehr geht es um die Harmonie des Yin und des Yangs, das allem Leben innewohnt. Das männliche Prinzip beinhaltet die Energie, schöpferische Prozesse durch Ausrichtung auf das Weibliche auszulösen. Das weibliche Prinzip empfängt diese Energie und gibt sie durch Nährung und Pflege verstärkt zurück. Es ist ein Geben und Nehmen, welches in irgendeiner Form auf allen Daseins-Ebenen vorhanden ist.

Auch wir Menschen tragen beide Energien in uns, unabhängig unseres biologischen Geschlechts. Damit du als ganzheitliches Wesen funktionieren kannst, ist es wichtig, dass du alle verschiedenen Aspekte deines Selbsts annimmst und integrierst. Du bist weder dies noch das; sondern alles. Durch das Verbinden der männlichen und weiblichen Aspekte entsteht eine Einheit, die eine unheimliche schöpferische Kraft enthält.

Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.Kybalion

Was können wir aus den hermetischen Gesetzen lernen?

Die sieben hermetischen Gesetze enthalten viele tiefe Weisheiten in sich, die aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachtet zu noch viel unterschiedlicheren Erkenntnissen führen können. Was du aus den hermetischen Gesetzen lernen kannst, hängt daher stark von deiner aktuellen Lebenslage ab. Womöglich hat ein Gesetz aktuell eine höhere Relevanz für dich als das andere.

Mir hilft das Verständnis der hermetischen Gesetze vor allem dabei, in bestimmten Situationen die zuerst unklaren Zusammenhänge besser sehen zu können. Sei es eine kleine Synchronizität, eine nun klar ersichtliche Ursache oder das Erkennen, dass Materie nicht so fest ist wie sie scheint, die Wirkungen der hermetischen Gesetze zeigen sich auf den unerwartetsten Wegen und wirken immer.

 

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